
Es geht um Kinder, die einen Nachteil haben aufgrund ihrer Familiensituation, dieses Kind hat ein viel größeres Päckchen zu tragen als Kinder aus intakten Familien. Und darüber schreibt Luca Mael Milsch, wie ich finde, atemberaubend. (Kritikergespräch, Insa Wilke & Shirin Sojitrawalla in WDR 3 Gutenbergs Welt, 28.09.2024)
Ein Weg der Befreiung, wo dennoch zu viel ungesagt bleibt. „Sieben Sekunden Luft“ ist berührend und sprachlich virtuos komponiert. (ORF Radiogeschichten, 31.7.2024)
Wenn man das Buch, ein Debüt, liest, fragt man sich, wo sich Milsch all die Jahre mit all dem Talent versteckt hat, so gekonnt, berührend und klug ist der Text. Man lacht, man weint, man lernt. (Bert Strebe, HAZ, 28.6.2024)
Luca Mael Milsch gelingt mit „Sieben Sekunden Luft“ nicht nur ein virtuoses, weil wahrhaftiges Porträt einer Mutter-Kind-Beziehung, sondern geht der Frage, was für einen Menschen identitätsstiftend ist, nach. Klasse und Milieu, Gender und Sexualität, fester Glaube und hinterfragenswerte Glaubenssätze fließen in diese facettenreiche Collage ein, die zu Tränen zu rühren vermag, ohne dabei pathetisch zu sein. (Amira Ben Saoud, Der Standard, 10.5.2024)
„Sieben Sekunden Luft“ ist eine eindringliche Erzählung über einen anderen Umgang mit der Zeit und eine leise, entschiedene Bewegung weg von der Heteronorm. Jedes Schweigen, jedes Diminuendo, jede intendierte leerstehende Zeile hinterlässt eine tiefe Wirkung. (Maha El Hissy, Deutschlandfunk Kultur, 27.3.2024)
Ich fiebere auf jeder Seite mit dieser hellwachen Figur und ihrer Suche nach dem nächsten Schritt, dem Weg hinaus. Ein feinsinniger Roman über den Versuch einer Befreiung. – DANIELA DRÖSCHER
Luca Mael Milschs aufwühlendes, berührendes Debüt findet im Schweigen Worte für Scham und Verletzung – eine Lektüre, die mir nicht nur die Luft geraubt, sondern vor allem neuen Atem geschenkt hat. – SHARON DODUA OTOO
„Sieben Sekunden Luft“ ist eines dieser Bücher, die es schaffen, ein nahezu komplettes Leben vor dir auszubreiten und dann sitzt du da und schließt es und weißt weder, wo du bist noch wer du warst, denn du bestehst nur noch aus den Kämpfen und dem Ringen und dem Atmen eines anderen Menschen. Es gibt diese Bücher nur selten, aber wenn es sie gibt, dann sind sie ein Ereignis. Und dieses Buch ist eines. – SHIDA BAZYAR
Podcasts
Trauerschatten: Über Zeit trauern
Lila Podcast: Familientraumata und Genderdysphorie – Lila Büchersommer mit Luca Mael Milsch
KleinePause Podcast: #77 mit Luca Mael Milsch - Über das Schreiben, das Suchen und Finden eigener Wege und die Rolle der Schule

Es geht um Kinder, die einen Nachteil haben aufgrund ihrer Familiensituation, dieses Kind hat ein viel größeres Päckchen zu tragen als Kinder aus intakten Familien. Und darüber schreibt Luca Mael Milsch, wie ich finde, atemberaubend. (Kritikergespräch, Insa Wilke & Shirin Sojitrawalla in WDR 3 Gutenbergs Welt, 28.09.2024)
Ein Weg der Befreiung, wo dennoch zu viel ungesagt bleibt. „Sieben Sekunden Luft“ ist berührend und sprachlich virtuos komponiert. (ORF Radiogeschichten, 31.7.2024)
Wenn man das Buch, ein Debüt, liest, fragt man sich, wo sich Milsch all die Jahre mit all dem Talent versteckt hat, so gekonnt, berührend und klug ist der Text. Man lacht, man weint, man lernt. (Bert Strebe, HAZ, 28.6.2024)
Luca Mael Milsch gelingt mit „Sieben Sekunden Luft“ nicht nur ein virtuoses, weil wahrhaftiges Porträt einer Mutter-Kind-Beziehung, sondern geht der Frage, was für einen Menschen identitätsstiftend ist, nach. Klasse und Milieu, Gender und Sexualität, fester Glaube und hinterfragenswerte Glaubenssätze fließen in diese facettenreiche Collage ein, die zu Tränen zu rühren vermag, ohne dabei pathetisch zu sein. (Amira Ben Saoud, Der Standard, 10.5.2024)
„Sieben Sekunden Luft“ ist eine eindringliche Erzählung über einen anderen Umgang mit der Zeit und eine leise, entschiedene Bewegung weg von der Heteronorm. Jedes Schweigen, jedes Diminuendo, jede intendierte leerstehende Zeile hinterlässt eine tiefe Wirkung. (Maha El Hissy, Deutschlandfunk Kultur, 27.3.2024)
Ich fiebere auf jeder Seite mit dieser hellwachen Figur und ihrer Suche nach dem nächsten Schritt, dem Weg hinaus. Ein feinsinniger Roman über den Versuch einer Befreiung. – DANIELA DRÖSCHER
Luca Mael Milschs aufwühlendes, berührendes Debüt findet im Schweigen Worte für Scham und Verletzung – eine Lektüre, die mir nicht nur die Luft geraubt, sondern vor allem neuen Atem geschenkt hat. – SHARON DODUA OTOO
„Sieben Sekunden Luft“ ist eines dieser Bücher, die es schaffen, ein nahezu komplettes Leben vor dir auszubreiten und dann sitzt du da und schließt es und weißt weder, wo du bist noch wer du warst, denn du bestehst nur noch aus den Kämpfen und dem Ringen und dem Atmen eines anderen Menschen. Es gibt diese Bücher nur selten, aber wenn es sie gibt, dann sind sie ein Ereignis. Und dieses Buch ist eines. – SHIDA BAZYAR
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christophe.koroknai@haymonverlag.at
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